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Die verborgene Macht des VakuumsDer Wettlauf um die definitive Technologie und die Kontrolle der vier Naturkräfte hat begonnen!Es wird der heutige Stand der Quantenvakuum-Technologie laut etablierten Forschern und gemäß dem Breakthrough Propulsion Physics Programm der NASA dargestellt. Während orthodoxe Physiker noch immer an der Existenz des Quantenvakuums zweifeln, experimentiert man bereits anderorts mit diesbezüglichen Anwendungen, die auf eine zukünftige interstellare Navigation übertragbar sein könnten. Dabei werden auch so unorthodoxe Themen, wie Überlichtgeschwindigkeit, Hyperraum oder Nullzeit nicht außer Acht gelassen und man stützt sich für zukünftige Technologien sogar auf sogenannte Visionäre unter den Forschern, welche die Welt der Zukunft anhand von wenigen Daten vorauszusehen vermögen. Spezielles Augenmerk wird dem sogenannten Raumzeitschaum gewidmet. Einst von Wheeler beschrieben, scheint nach dem Urknall der Raum in kleine Einzelteile zersprungen zu sein, die heute eine schaumige Raumzeit hinterlassen haben. Dabei spielt die Plancksche Länge eine große Rolle, denn auf Planckscher Ebene spielen sich alle Ereignisse in der Welt der Quantengravitation ab. Wenn es uns gelingen sollte, die Gravitation mit den Raumzeitbläschen in Verbindung zu bringen, bekämen wir absoluten Zugriff zu dieser bekannten, aber immer noch unheimlichen Kraft, die uns alle zu Boden zwingt. Zwar sind öffentliche Stellen sehr bemüht uns weis zu machen, der Hyperraum existiere nicht, und hat die NASA auch offiziell mitgeteilt, sie hätten in der erforschten Raumzeit keinen Hyperraum gefunden, doch gerade diese Aussage ist der Beweis dafür, dass ein solcher Raum tatsächlich existieren könnte. Da der Hyperraum per Definition ein Raum außerhalb der Raumzeit ist, scheint die Erklärung der NASA eher ein Ablenkungsmanöver als eine Aufklärung. Das ist umso merkwürdiger, als die NASA dennoch offizielle Mitarbeiter hat, die das Thema des Hyperraums auffassen, um dann plötzlich vollkommen aus den diesbezüglichen Programmen - ja auch generell - zu verschwinden. Die letzten beiden Kapitel beziehen sich auf meine beiden letzten Artikel, die beweisen, dass die Gravitation eine Kraft ist, die aus dem Quantenvakuum entspringt, sowie dass die Raumzeit und das Quantenvakuum zwei verschiedene Räume sind. Für das Quantenvakuum findet sich eine Anzahl von 6 Dimensionen - also ein Hyperraum, verglichen mit der Raumzeit. Die neue Gravitationsformel beweist, dass die Gravitation im Prinzip manipuliert werden kann. Wenn wir nämlich die Nullpunktstrahlung - das ist die Strahlung im absoluten Vakuum - erhöhen, verringert sich die Schwerkraft und umgekehrt. Das beruht darauf, dass die Nullpunktstrahlung eine Strahlung aus einem 6-dimensionalen Raum ist, die daher von allen Seiten auf uns lastet. Alle Materieteilchen werden von dieser Strahlung erfasst und durch den entstehenden Druck, tendiert die Materie entgegen der Schwerkraft zu expandieren. Wenn es keine Nullpunktstrahlung gäbe, würde es auch keinen Strahlungsdruck geben und die Materie würde vollständig kollabieren. Das Universum bestünde dann wahrscheinlich nur aus einem einzigen superdichten Teilchen - so ähnlich wie einst vor dem Urknall. Haben wir hier also eine Erklärung für die Zeit vor dem Urknall gefunden? Es scheint tatsächlich so zu sein! Im zweiten Artikel und letzten Kapitel untersuchen wir den Unterschied zwischen Quantenvakuum und Raumzeit, und finden, dass beide Räume, einen unterschiedlichen Energiereichtum besitzen. Während die Raumzeit eine Welt der Materie ist, die imstande ist, Energie in Form von Photonen zu erzeugen, die aber generell immer wieder von der Materie aufgenommen werden, ist das Quantenvakuum eine Welt, fast der reinen Energie, wo es nur einige Teilchenpaare gibt, dessen Natur als virtuelle Elektronen-Positronenpaare bekannt ist. Dieser große Unterschied in der Energieverteilung in beiden Räumen beweist, dass sie nicht ein- und demselben Raum angehören können, denn sie sind per Definition beide unendlich groß und haben, wie erwähnt, einen unterschiedlichen Energieinhalt. Zudem gibt es eine absolute Übereinstimmung zwischen dem Quantenvakuum und den Stringtheorien, da Berechnungen ergeben, dass das Quantenvakuum 6 Dimensionen besitzt, genauso wie Strings. Diese Übereinstimmung kann auf Grund der vielfältigen mathematischen Operationen kein Zufall mehr sein und stimmt übrigens auch mit dem gesamten Modell überein, das man aus den durchgeführten Untersuchungen ableiten konnte. Am Ende des Buches erkennen wir in den Zahlen 4 (Dimensionen der Raumzeit) und 6 (Dimensionen des Quantenvakuums), die Anwesenheit Gottes. Gott konnte nicht absolut perfekt sein, denn sonst hätte Er uns niemals geschaffen. Die absolute Perfektion ist der absolut regungslose Zustand. Alles, was sich bewegt, kann per Definition nicht perfekt sein, denn es wird sich aus seiner vermeintlichen Perfektion heraus ändern, und das kann nur bedeuten, dass es entweder unperfekt wird oder niemals perfekt gewesen ist. Gott scheint eher ein uns völlig unbegreifliches Wesen von einer fremden Art gewesen zu sein, das die Raumzeit und das Quantenvakuum schuf, um aus dieser neuen Welt, neuartige Informationen durch uns Menschen, und möglicherweise auch durch alle anderen Lebewesen, zu erhalten. Gott war aber sicherlich nicht ein alleiniges Wesen, denn auch der Teufel, dessen Zahl die 666 ist, erschuf anscheinend eine Welt, die aber offensichtlich nicht funktionierte. Wir nennen diese für uns tödliche Welt, die Hölle. Man kann vermutlich keine bessere Erklärung finden, die Religion und Physik so gut miteinander verbindet, dass quasi alles eine plausible Erklärung hat. Ich kann aus diesem Grund Ihnen die Lektüre dieses außergewöhnlichen Buches nur empfehlen! |
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